News

17.02.2017

Nager im Winter:

Vitamine sind jetzt wichtig

In der freien Natur sind Nager ständig auf Tour und auf Futtersuche, dabei knabbern und fressen sie ständig an den verschiedensten Dingen. In der menschlichen Obhut, muss der Mensch für Futtervielfalt sorgen, dies fällt aller gerade im Winter oft schwer, da frisches Grünzeug Mangelware ist. In dieser Zeit wird in erste Linie Heu gegeben, der Tierhalter sollte aber auch frisches Obst und Gemüse geben. Dabei kann er sich selbst etwas daraus zubereiten und die Putzreste seinen Tieren geben. Daneben kann man sein Tier auch noch mit ausgewogenem Nagermischfutter und speziellen Vitaminpräparaten unterstützen und ihm so die benötigten Vitamine zur Verfügung stellen.

10.02.2017

Aquarienfische richtig füttern:

Welche Futtermengen sind angemessen?

Bekommen Aquarienfische zu viel Futter, führt dies zu einer Belastung des Wassers. Werden sie jedoch zu wenig gefüttert, droht die Unterernährung, diese macht die Fische gegenüber Krankheiten und Parasiten anfällig. Die richtige Futtermenge richtet sich nach der jeweiligen Besatzdichte. Generell gilt dabei: Etwa zweimal täglich (Jungfischaufzuchten drei- bis viermal täglich) so viel Flocken- oder Granulatfutter geben, wie in zwei Minuten verzehrt wird.

Selbst bei einer angemessenen Futtermenge ist es möglich, dass einzelne Futterreste zu Boden sinken und dort dann liegen bleiben. Um diese Futterreste zu verwerten, besetzt man sein Becken, sofern es möglich ist, mit Fischen die den Boden nach Futter absuchen. Bodenfische sind z. B. Barben oder Welse. Damit die Bodenfische genug Nahrung bekommen, sollte man sie zusätzlich mit sinkenden Futtertabletten versorgen. Darauf mehr vom Flocken- oder Granulatfutter zu geben, sollte abgesehen werden.

27.01.2017

Katzenhygiene ohne Kompromisse:

Welche Katzenstreu für welchen Zweck?

 

Katzenstreu gibt es in unterschiedlichen Variante. Es gibt klumpendes und nicht klumpendes, staubendes und nicht staubendes. Manches ist organisch und anderes mineralisch und dann gibt es noch preisgünstiges und hochwertiges. Das richtige Katzenstreu für sein Tier und seine häuslichen Anforderungen zu finden wird dadurch schwierig. Ein Beratungsgespräch mit unseren Zoofachverkäufern hilft da weiter. Um allerdings einen ersten Überblick zu bekommen, kann man folgendes anwenden. Nicht klumpendes Katzenstreu sollte unbedingt für Langhaarrassen und Jungtiere verwendet werden. Da die Klumpen von Jungtieren gefressen werden können und sie bei Langhaarrassen zur Verfilzung des Fells beitragen können.

Bei Langhaarkatzen und Kitten sollte aber auch nicht staubendes Streu verwendet werden. Katzenstreu aus Silikat, Naturfasern oder Maiskörnern ist üblicherweise staubarm oder sogar staubfrei.

20.01.2017

Jetzt auf die richtige Vitaminzufuhr achten!

Ohne Vitamin C geht gar nichts

 

Meerschweinchen können Vitamin C nicht selbst bilden, dieses ist jedoch lebenswichtig. Da es für die Bildung einiger Hormone und Eiweißbausteine benötigt wird, die Eisenaufnahme verbessert und die Knochen und Zähne gesund hält. Daher muss man auf eine ausgewogene Ernährung achten, die 10 bis 20 Milligramm Vitamin C pro Tag enthält. Diese Menge benötigt ein ausgewachsenes Meerschwein am Tag. Im Winter ist es schwierig seinen Meerschweinchen frisches Grünfutter zur Verfügung zu stellen. Der Zoofachhandel hilft einem jedoch dabei sein Meerschweinchen trotzdem mit genügend Vitamin C zu versorgen. Zum einen bietet er die Pflanze Kriechendes Schönpolster, auch als Golliwoog bekannt, an. Diese kann als frisches und vitaminreiches Grünfutter im Winter gegeben werden. Zum anderen gibt es spezielle Futtermischungen für Meerschweinchen, die alle benötigten Nährstoffe und Vitamine beinhalten. Außerdem werden auch spezielle Vitaminpräparate angeboten, die man seinen Meerschweinchen unterstützend geben kann.

13.01.2017

Sie sind besonders schutzbedürftig:

Faszination lebendgebärende Fische

 

Alle Fische legen Eier? Mitnichten! Guppys, Mollys, Platys und noch weitere Fischarten bringen ihre Junge voll entwickelt zur Welt. Das bringt eine besondere Anforderung an die Aquarieneinrichtung mit sich. Diese sollte strukturreich sein, damit die Jungtiere sich vor den anderen Beckenbewohnern und den eigenen Eltern verstecken können. Da diese sie sonst verspeisen würden. Auch dichter Pflanzenbewuchs sorgt dafür, dass die Jungtiere eine bessere Überlebenschance haben. Am sichersten ist es jedoch, wenn man die Jungtiere abkeschert und in ein Jungfischaufzuchtgefäß setzt. Die Jungtiere füttert man mit Aufzuchtfutter, gemahlenem Flockenfutter, Artemia oder Wasserflöhen.

06.01.2017

Winterliche Fell- und Pfotenpflege für Hunde:

Wandern durch den weißen Winterwald ...

 

Bei dem nun vorherrschenden Winterwetter ist es wichtig seinen Hund nach den Spaziergängen besonders zu Pflegen. Zu Hause angekommen sollte das Fell des Hundes zuerst trocken gerubbelt werden. Anschließend sollten die Pfoten gereinigt werden, dies sollte man mit speziellen Reinigungs- und Trockentüchern tun und durch die Anwendung eines speziellen Pflegebalsams ergänzen. Um Schmutz und Salz auch aus dem Fell zu entfernen, verwendet man Hunde-Shampoo.

Dieser Aufwand ist nötig um zu vermeiden, dass der Hund durch Eisklumpen, Splitt- oder Streusalzresten beim Laufen beeinträchtigt wird. Diese können sich in den Pfoten des Hundes verfangen und zu Verletzungen führen. Außerdem erkennt man auch mögliche Verletzungen, die der Hund sich während des Spaziergangs, durch scharfe Eiskanten, zugezogen hat.

Bei Hunden mit besonders empfindlichen Pfoten, empfiehlt sich die Verwendung von speziellen Hundeschuhen. Zu diesem Thema berät sie unser Zoo Burkart Team gerne.

30.12.2016

Forscher schlagen Alarm:

Vom Aussterben bedroht

Es erscheint wie ein nur kurzes Aufblitzen in der Geschichte - die Art um die es hier geht, wurde erst im Jahre 1450 erstmals nachgewiesen und scheint nun, keine 600 Jahre später, vom baldigen Aussterben bedroht zu sein. Wie schon so oft in der vom Menschen geprägten Entwicklung der Welt, so ist auch in diesem Fall der technische Fortschritt die Ursache für das Verschwinden ganzer Arten. Speziell der rasende Fortschritt moderner digitaler Lebenswelten soll nach Forscherangaben dazu beitragen, dass die Populationen des Gemeinen Bücherwurms in demselben Maße abnehmen, wie derzeit Buchhandlungen verschwinden, die sie bislang ernährt hatten.

23.12.2016

Jeder füttert seine Fische:

Wer aber füttert seine Pflanzen?

Pflanzen benötigen Zuckerstoffe für ihren Stoffwechsel, diese erhalten sie durch die Photosynthese. Dabei wandeln sie Kohlendioxyd um, als Nebenprodukt entsteht außerdem Sauerstoff. In der Luft ist Kohlendioxyd (CO2) in ausreichender Menge vorhanden, anders sieht es in Aquarien aus. Daher müssen die Aquarienpflanzen zusätzlich mit CO2 gefüttert werden. Beim Zoofachhändler kann man CO2 – Düngeanlagen für jede Aquariengröße finden. Dieser zeigt einem oft auch den Unterschied zwischen einem Becken mit und ohne CO2 – Düngung.