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27.10.2017

Auch für kleine 60 Liter-Becken geeignet:

Kampffische - bunte Stars im Aquarium

Einer der farbenprächtigste sowie faszinierendste Aquarienfisch ist der Kampffisch. Dieser lebt in stillen, krautreichen Gewässern, bis hin zu Mini Tümpeln.

Dieser Lebensraum eröffnet sich ihnen, da sie zu den Labyrinthfischen gehören. Durch ein so genanntes Labyrinth-Organ können sie sogar aus atmosphärischer Luft Sauerstoff ziehen. Bei dem Labyrinth-Organ handelt es sich um eine kompliziert geformte Knochenplatte, die mit einer stark durchbluteten Schleimhaut überzogen ist und die Kiemenhöhle erweitert.

Daher benötigen Kampffische keine großen Becken, allerdings sollte es dicht bepflanzt sein. Eine Haltung in Gesellschaftsbecken ist möglich, jedoch sollte man sich bezüglich der möglichen Arten beraten lassen.

Für Kampffische gibt es spezielle Futterflocken, man kann aber auch Frost- oder Trockenfutter füttern. Man muss allerdings beachten, dass sie nur tierische Nahrung annehmen.

20.10.2017

Für Flattermänner, aber auch für Saubermänner:

Füttern in fachmännischer Vielfalt

Vögel haben sich zahlreiche ökologische Nischen erobert, egal ob es sich nun um Wald und Flur oder Park und Garten handelt. Dabei sind die einen Brutspezialisten und die anderen Nahrungsspezialisten. Daraus resultiert, dass nicht alle Vögel alles fressen und man als begeisterter „Wildvogel-Fütterer“ das richtige Futter auswählen muss.

Unterscheiden kann man Körnerfresser, Weichfresser und Beerenfresser. Neben diesen Auswahlkriterien, muss man auch auf die jeweilige Jahreszeit achten. So gibt man im Herbst und Frühjahr insektenreiches Futter oder Fettfutter.

Eine weitere Überlegung ist, ob man lieber schalenloses Futter verwenden möchte. Diese hat den Vorteil, dass der Reinigungsaufwand geringer ist.

Des Weiteren ist man nicht auf Streufutter beschränkt, es können auch Vogelschmäuse oder Vogelknödel verwendet werden.

13.10.2017

Nagerhaltung im Freien:

Hauskaninchen mögen den Herbst

Die nun wieder kühleren Temperaturen finden vor allem Haus- und Zwergkaninchen richtig gut. Bei Außentemperaturen zwischen fünf und fünfzehn Grad fühlen sie sich am wohlsten. Somit kann man sie auch weiterhin problemlos in Außenställen halten. Die Tiere sollten allerdings vor Zugluft und Nässe geschützt werden.

Sinken die Temperaturen weiter ab, dann gönnt man seinen Kaninchen eine dickere Lage wärmendes Stroh. Noch angenehmer wird es, wenn man seinen Kaninchen ein schützendes Häuschen zur Verfügung stellt. Bei noch kälteren Temperaturen deckt man den Stall mit einer Kälteschutzhaube ab.

Unser Tipp: Ein typisches Problem im Winter ist gefrorenes Trinkwasser. Dies kann man durch einen speziellen Frostschutz für Trinkflaschen vermeiden.

06.10.2017

Teichpflege, die richtige Variante:

Kompost für die Gartenteichalgen?

Wer jetzt sein Herbstlaub sammelt und es kompostiert, hat auf seinem Komposthaufen im Frühjahr eine Fülle an Nährstoffen für seine Gartenpflanzen beieinander - eine Binsenweisheit.

Auf die Idee diesen Kompost in seinen Gartenteich zu schaufeln, kommt niemand. Da man so nur unerwünschte Algen fördert.

Nun stellt sich aber die Frage, warum Teichbesitzer dann zulassen, dass jetzt Laub & Co. in ihren Teich geraten. Diese werden über den Winter zersetzt und geben für Algen einen guten Dünger ab.

schaufeln, kommt niemand. Da man so nur unerwünschte Algen fördert.

Nun stellt sich aber die Frage, warum Teichbesitzer dann zulassen, dass jetzt Laub & Co. in ihren Teich geraten. Diese werden über den Winter zersetzt und geben für Algen einen guten Dünger ab.

Um dies zu verhindern, kann man Laub & Co. mit der Hilfe von z. B. Laubschutznetzen, Skimmern und Teichgreifern fernhalten.

22.09.2017

Jetzt ein Vintage-Aquarium aufstellen:

Zurück zum Goldfisch

Bei vielen Aquarianer war ein klassisches Goldfischbecken der Stein der alles ins Rollen gebracht hat. Goldfische sind vergleichsweise einfach zu pflegen, dass macht sie zu einem guten Einsteigerfisch und auch für Kinder sind sie interessante Pfleglinge.

Zum Highlight in jedem Kinderzimmer oder Wohnzimmer wird das Becken nicht nur durch seine Bewohner. Sondern auch durch einen schönen Farbkies, belebende Pflanzen und angesagte Dekorationsartikel.

Oft ist das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft und der Start einer Karriere als Aquarianer.

15.09.2017

Hamster verwöhnen, wie noch nie:

Noch Fragen?

Sommerzeit ist Badezeit.

Auch Hamster baden gerne, allerdings nicht in Wasser. Sand ist ihnen da viel lieber.

Sie glauben das nicht? Dann sollten Sie es einfach mal probieren.

Füllen sie ein Sandbad mit Badesand (tonhaltiger Sepiolit ist geeignet, der ist nicht scharfkantig) und stellen Sie es ins Hamsterkäfig. Ihr Hamster wird es Ihnen danken, indem er hineingeht und sein Fell pflegt.

Ihnen fehlen die nötigen Materialien oder haben noch Fragen?

Gerne hilft Ihnen unser Zoo Burkart Team weiter.

08.09.2017

Jetzt im Hochsommer:

Hitze-Frei für Ihren Hund

Wer beneidet seinen Hund im Winter nicht um sein dickes, wärmendes Fell. Im Sommer wird dieses aber zum Problem, vor allem die dichte Unterwolle. Das Bürsten mit einem Cardingstriegel sorgt hier für Erleichterung.

Die Unterwolle wird ausgedünnt, ohne das Deckhaar zu beeinträchtigen. Dies sorgt aber nicht nur für Erleichterung beim Hund, auch der Mensch kommt nicht zu kurz. Da der Cardingstriegel viele tote Haare vom Hund holt, landen diese nicht auf Teppich, Sofa oder Decken und müssen somit nicht von diesen entfernt werden.

25.08.2017

Hygiene bei Stubentigern:

Damit das Katzenklo nicht muffelt

Unangenehme Duftwolken aus Richtung der Katzentoilette sind im Sommer nicht unüblich. Dagegen kann man aber etwas machen. Eine Abhilfe ist klumpendes Katzenstreu. Da es den Kot und Urin einsaugt und quasi ummantelt, trocknen die Abfälle schneller aus und riechen dadurch weniger.

Alternativ kann man besser verdauliches Futter verwenden, da die Ausscheidungen der Katze dann weniger riechen.

Am Ende ist es sinnvoll im Sommer öfters mal die Katzentoilette zu reinigen und somit die Stinkbomben öfter in der Mülltonne zu entsorgen.