News

27.03.2017

Der Energiebedarf steigt mit dem Frühjahr:

Brutpflege ist Kräfte zehrend

In den Wintermonaten müssen Wildvögel nur sich selbst versorgen und sind auch nur sehr wenig aktiv, dies ändert sich jedoch während der Brutpflege. In dieser Zeit müssen die Elternvögel sich selbst und ihren Nachwuchs versorgen, daher sind sie den ganzen Tag unterwegs. Dies bedeutet für die Vögel einen hohen Energiebedarf, gerade dann wenn mehrere Bruten anstehen. Tierisches Fett stellt für die Tiere den besten Energieträger da, dieses ist in hohen Mengen im Vogelschmaus und in Talgknödeln vorhanden. Diese hängt man katzensicher ins Geäst seines Gartens. Außerdem ist das so genannte Aufbaufutter ein guter Energielieferant, da dieses Futter energiereiche fettummantelte Haferflocken und reichlich Insekten enthält.

20.03.2017

Hunde zieht es jetzt nach draußen:

Frühling - kannst kommen!

Nicht nur die Menschen werden durch die längeren Tage und die Frühlingsluft wieder aktiver, auch die Lebensgeister der Vierbeiner werden wieder geweckt. Bei Hunden merkt man wie sie den langsamen Trott des Winters abschütteln und ihre Unternehmungslust wiederentdecken. Sind Sie bereit dafür? Ist das Outdoor-Spielzeug gerichtet? Sind die Belohnungs-Snacks parat? Sind Wasserflasche und Trinknapf gerichtet? Sind die Transport- und Sicherungseinrichtungen im Auto installiert, inklusive sauberer Liegedecke? Fehlt ihnen noch etwas? Dann kommen Sie doch einfach bei Zoo Burkart vorbei, wir helfen Ihnen gerne dabei, sich auf die warme Jahreszeit vorzubereiten.

13.03.2017

Jetzt erwacht der Gartenteich:

Frühjahrsputz ist angesagt

Nun ist es wieder Zeit für den Frühjahrsputz, auch bei ihrem Gartenteich. Und so wird es gemacht: Zuerst schneidet man die Gräser und Stauden sachgerecht zurück, sofern dies erforderlich ist. Anschließend sollten Pflanzenreste, die ins Wasser gelangen könnten, vom Ufer und Wasserrand entfernt werden. Ab April, sobald die Kröten und Frösche ihr schlammiges Winterquartier verlassen haben, saugt man den Bodengrund mit einem Schlammsauger ab und säubert diesen dadurch. Den Teichfilter kann man ab einer Wassertemperatur von 12 Grad Celsius wieder in Betrieb nehmen, fügt man Bakterien Starter hinzu geht es schneller. Sofern es erforderlich ist ergänzt man noch den Fischbestand, außerdem empfiehlt es sich noch Wasser reinigende Teichmuscheln hinzuzufügen. Pro Tag werden durch diese Muscheln etwa 1.000 Liter Teichwasser gefiltert, daher kann man bei einem entsprechenden Besatz die Filterddurchflussmenge reduzieren. Auf Dauer spart man dadurch Strom und die Muscheln machen sich bezahlt.

06.03.2017

Schildkröten jetzt aus dem Winterschlaf holen

So kommen die Panzerechsen wieder zu Kräften

Griechische Landschildkröten erwachen Ende März wieder aus ihrer Winterstarre, die sie bei 3-6 °C verbracht haben. Damit sich die Tiere langsam an eine Frühlingstemperatur von etwa 10 bis 15 °C gewöhnen, wird die Haltungstemperatur langsam und täglich um ein bis zwei Grad angehoben. Dies kann man mit Hilfe einer regelbaren Wärmelampe tun, sollte die Außen- oder Umgebungstemperatur die Zieltemperatur unterschreiten oder nicht konstant genug sein.

Außerdem muss man die Lichtmenge wieder auf acht Stunden anpassen, dazu nutzt man Terrarienleuchten, die für Landschildkröten geeignet sind.

24.02.2017

Hunde richtig reinigen:

Hände weg vom Menschenshampoo

Beim jetzt anstehenden Matschwetter, ist es notwendig das Fell seines Hundes gründlich zu reinigen. Dabei sollte allerdings kein Shampoo verwendet werden, dass eigentlich für den Menschen gedacht ist. Dies liegt daran, dass die Haut des Menschen eher sauer ist und die des Hundes eher neutral bis leicht basisch. Das für die saure Menschenhaut entwickelte Shampoo greift die empfindlichere Haut des Hundes an. Ein Hundeshampoo sollte somit pH neutral bis leicht basisch sein. Außerdem ist es tunlichst seifenfrei und lässt sich gut und rückstandslos aus dem Fell auswaschen. Nach dem Bad besteht die Möglichkeit, dass die Hundehaut austrocknet. Daher sollte das Shampoo außerdem einen hypoallergenen Rückfetter beinhalten.

17.02.2017

Nager im Winter:

Vitamine sind jetzt wichtig

In der freien Natur sind Nager ständig auf Tour und auf Futtersuche, dabei knabbern und fressen sie ständig an den verschiedensten Dingen. In der menschlichen Obhut, muss der Mensch für Futtervielfalt sorgen, dies fällt aller gerade im Winter oft schwer, da frisches Grünzeug Mangelware ist. In dieser Zeit wird in erste Linie Heu gegeben, der Tierhalter sollte aber auch frisches Obst und Gemüse geben. Dabei kann er sich selbst etwas daraus zubereiten und die Putzreste seinen Tieren geben. Daneben kann man sein Tier auch noch mit ausgewogenem Nagermischfutter und speziellen Vitaminpräparaten unterstützen und ihm so die benötigten Vitamine zur Verfügung stellen.

10.02.2017

Aquarienfische richtig füttern:

Welche Futtermengen sind angemessen?

Bekommen Aquarienfische zu viel Futter, führt dies zu einer Belastung des Wassers. Werden sie jedoch zu wenig gefüttert, droht die Unterernährung, diese macht die Fische gegenüber Krankheiten und Parasiten anfällig. Die richtige Futtermenge richtet sich nach der jeweiligen Besatzdichte. Generell gilt dabei: Etwa zweimal täglich (Jungfischaufzuchten drei- bis viermal täglich) so viel Flocken- oder Granulatfutter geben, wie in zwei Minuten verzehrt wird.

Selbst bei einer angemessenen Futtermenge ist es möglich, dass einzelne Futterreste zu Boden sinken und dort dann liegen bleiben. Um diese Futterreste zu verwerten, besetzt man sein Becken, sofern es möglich ist, mit Fischen die den Boden nach Futter absuchen. Bodenfische sind z. B. Barben oder Welse. Damit die Bodenfische genug Nahrung bekommen, sollte man sie zusätzlich mit sinkenden Futtertabletten versorgen. Darauf mehr vom Flocken- oder Granulatfutter zu geben, sollte abgesehen werden.

27.01.2017

Katzenhygiene ohne Kompromisse:

Welche Katzenstreu für welchen Zweck?

 

Katzenstreu gibt es in unterschiedlichen Variante. Es gibt klumpendes und nicht klumpendes, staubendes und nicht staubendes. Manches ist organisch und anderes mineralisch und dann gibt es noch preisgünstiges und hochwertiges. Das richtige Katzenstreu für sein Tier und seine häuslichen Anforderungen zu finden wird dadurch schwierig. Ein Beratungsgespräch mit unseren Zoofachverkäufern hilft da weiter. Um allerdings einen ersten Überblick zu bekommen, kann man folgendes anwenden. Nicht klumpendes Katzenstreu sollte unbedingt für Langhaarrassen und Jungtiere verwendet werden. Da die Klumpen von Jungtieren gefressen werden können und sie bei Langhaarrassen zur Verfilzung des Fells beitragen können.

Bei Langhaarkatzen und Kitten sollte aber auch nicht staubendes Streu verwendet werden. Katzenstreu aus Silikat, Naturfasern oder Maiskörnern ist üblicherweise staubarm oder sogar staubfrei.